21 INGENIEURBAU »Durch die Verwendung von Fertigteilen ließ sich die Anzahl der beteiligten Arbeiter vor Ort deutlich verringern.« benheiten am Standort. »Bei E.ON und Bayer haben Sicherheitsvorgaben sowie der Umgang mit externen Firmen auf dem Werksgelände eine hohe Bedeutung«, weiß der Projektleiter. »Durch die Verwendung von Fertigteilen ließ sich die Anzahl der beteiligten Arbeiter vor Ort deutlich verringern. Statt einer kompletten Betonbaukolonne mit aufwendiger Logistik wurden die fertigen Elemente direkt angeliefert und montiert, was den Ablauf deutlich vereinfacht und sicherer gemacht hat.« Gemeinsame Lösungen, verbesserte Abläufe Zwischen dem KÖGEL Ingenieurbau und dem Tochterunternehmen KB Anlagenbau 650 m ROHRLEITUNGSTRASSE bis zu 13,5 t GEWICHT PRO FUNDAMENT 95 FUNDAMENTE stimmte in vielerlei Hinsicht die Chemie – auch, weil zwischen Rohrleitungsbau und Betonbau viele Abhängigkeiten bestehen. »Es ist wichtig, dass alles exakt aufeinander abgestimmt ist, damit die Leitungen später richtig zusammenpassen und die Anordnung stimmt«, betont Mario Celuch. Auch der Austausch vor Ort war durchweg reibungslos. »Durch die enge Zusammenarbeit konnten wir immer wieder gemeinsame Lösungen für Herausforderungen finden, Abläufe verbessern und anpassen«, fasst der Projektleiter die Synergieeffekte zusammen. »So entstand am Ende die beste Lösung für den Auftraggeber, da alle Hand in Hand gearbeitet und sich gegenseitig unterstützt haben.« Sergej Derksen, Mario Celuch und Carsten Kanopfer (v. l.) aus dem KÖGEL Ingenieurbau haben die Fundamente für die Rohrleitungstrasse sowie die Erdungsanlage realisiert. Schwere Fundamente erfordern schwere Maschinen – neben Bagger und Radlader waren auch Autokran und Tie ader in Bergkamen im Einsatz. Damit die von KB Anlagenbau gefertigten Rohrleitungen und die Fundamente genau zusammenpassten, stimmten sich die beiden KÖGEL Teams eng ab.
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