KÖGEL Dialog | AUSGABE 57 | 10/2025

24 BAUSANIERUNG Die Zusammenarbeit zwischen KÖGEL und dem Chemieunternehmen kam über Horst Haake zustande. Der erfahrene Projektleiter hatte für den Kunden bereits mehrere Maßnahmen, wie Tiefbauarbeiten, eine Kläranlage oder Umbauten im Bestand, realisiert – oft im laufenden Betrieb, mit engen Abstimmungen und dem stetigen Fokus, die Produktion möglichst schnell wieder aufzunehmen. »Genau diese Art der ZusammenSTAMMKUNDE VERTRAUT AUF FLEXIBILITÄT UND LÖSUNGSORIENTIERUNG MIT DEM NEUEN BEREICH BAUEN IM BESTAND HAT KÖGEL SEIN LEISTUNGSSPEKTRUM ANFANG DES JAHRES ERWEITERT. Ihre Kompetenzen bei komplexen Projekten für Industrie- und Gewerbekunden stellen die Fachleute seit September in Marl unter Beweis: Für ein international agierendes Chemieunternehmen übernimmt das Team um Horst Haake und Stefan Pott den Neubau eines Produktionsgebäudes für eine Mineralsalzanlage. Ebenfalls mit am Start: die KÖGEL Baubereiche Hoch- und Schlüsselfertigbau. arbeit hat der Kunde geschätzt und uns deshalb mit diesem Großprojekt beauftragt«, erläutert Bereichsleiter Stefan Pott. Laufender Produktionsbetrieb im Blick Auf dem ehemaligen Hoesch-Gelände betreibt das Unternehmen Evonik den Chemiepark Marl und vergibt Parzellen, auf denen Unternehmen selbst bauen können. Der Vorteil: Infrastruktur wie Werksfeuerwehr, Sicherheitsdienste und ein zentrales Pförtnerkonzept gibt es bereits und können von allen Chemieunternehmen gemeinsam genutzt werden. Aufgrund der komplexen Anforderungen in Bezug auf die Produktionstechnik sind Flexibilität und Lösungsorientierung gefordert. »Der Bauablauf muss sehr eng mit den AnforDas Baufeld für das neue Produktionsgebäude im Juni 2025.

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