LIEBE LESERIN, LIEBER LESER, um Herausforderungen meistern zu können, braucht es initial zwei Dinge: Ich muss mich verantwortlich fühlen und diese lösungsorientiert angehen. Das zeigt sich in privaten Situationen und auch im beruflichen Kontext bei Projekten, die ins Stocken geraten. Oftmals hapert es an klaren Zuständigkeiten und guten Lösungsansätzen. Damit ein Unternehmen sicher für die Zukunft aufgestellt ist, braucht es Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die gerne Verantwortung übernehmen und in Lösungen denken. Diese Fähigkeiten fördern wir bei KÖGEL ganz bewusst – im Sinne unserer Kunden. Erfolgreich Verantwortung übernommen hat zum Beispiel unser Hochbauteam für den Rohbau von zwei anspruchsvollen Universitätsbauten in Münster (S. 6 – 9). Die richtige Lösung für eine alte gusseiserne Wasserleitung in Lübbecke hatte hingegen unser Rohrleitungsbau (S. 14–15). Für E.ON in Bergkamen entwickelte unser Ingenieurbau zusammen mit KB Anlagenbau das passende Konzept für eine Dampfauskopplung (S. 20–21). Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit macht uns als KÖGEL Unternehmensgruppe aus. GEMEINSAM SICHER STARK arbeiten wir mittlerweile mit vier Tochterunternehmen zusammen (S. 26–33) und haben kürzlich auch einen weiteren KÖGEL BAU Standort in der Metropolregion Rhein-Ruhr gegründet (S. 36–37). So bieten wir unseren Kunden genau die Lösungen, die sie brauchen. Verantwortung für KÖGEL und große Bauaufgaben wie den Jüdischen Campus in Berlin übernimmt unser Titelmodel Stefan Just bereits seit 26 Jahren. Was ihn an seiner Berufung als Polier im Hochbau so reizt, verrät er im Interview auf den Seiten 34 und 35. Neben unseren motivierten Mitarbeitern sichern uns ein moderner Maschinenpark (S. 42–43) und unsere im Sommer verliehene Informationssicherheitszertifizierung nach der ISO 27001 (S. 44–45) enorme Wettbewerbsvorteile. Trotz aller Erfolgsgeschichten ist uns aber auch bewusst, dass nichts perfekt und in Stein gemeißelt ist. Wir in der KÖGEL Unternehmensgruppe stellen uns stetig auf den Prüfstand und machen wie alle Menschen Fehler. Entscheidend ist für uns, wie wir mit diesen umgehen und dass wir sie als Chance zum Lernen und Wachsen ansehen. Nicht ohne Grund wird aus dem Wort Fehler das Wort Helfer, wenn man die Buchstaben neu anordnet. Auf den Seiten 46 und 47 lade ich Sie zu diesem Perspektivwechsel der gelebten Fehlerlernkultur ein. Ich wünsche viel Freude bei der Lektüre der 57. Ausgabe des KÖGEL Dialogs. Herzlichst
RkJQdWJsaXNoZXIy NzQ0Mjg=