KÖGEL Dialog | AUSGABE 59 | 10/2026

27 BAUEN IM BESTAND hene Themen, wie zum Beispiel nicht dokumentierte Leitungen, auf. Diese lösen wir dann auf dem kurzen Dienstweg im Austausch mit unserem Auftraggeber. ? Was war dein persönliches Highlight? Kurz vor Projektstart am Standort Kirchlengern ist unser eingeplanter Polier leider krankheitsbedingt ausgefallen. Kurzerhand habe ich dann unseren ehemaligen Kollegen Jerzy Mikolajow angerufen und gefragt, ob er trotz seiner wohlverdienten Rente noch mal Lust auf ein Abenteuer hätte. Zum Glück musste er nicht lange überlegen und hat sofort zugesagt. Zudem funktionierte das Zusammenspiel zwischen uns Erfahrenen und unserer Jungingenieurin Anika Falk reibungslos. Wir beide haben uns hervorragend ergänzt, sodass Anika schon früh Verantwortung übernehmen konnte. ? Seit Beginn der Zusammenarbeit mit Möbel Heinrich bist du ein fester Ansprechpartner. Was schätzt du besonders an dieser Partnerschaft? Seit 2017 durfte ich etliche Projekte für und mit Möbel Heinrich umsetzen. Das zeugt von großem Vertrauen. Wir schauen immer gemeinsam, wie wir das Beste für einen Standort rausholen können. Dieser Austausch auf Augenhöhe macht großen Spaß und somit lief die Zusammenarbeit auch bei diesen Projekten sehr gut. ? Sind denn schon weitere Projekte geplant, damit dieser rote Faden nicht reißt? Ja, es gibt bereits vielversprechende Gespräche für ein weiteres größeres Projekt. Wir hoffen, dass wir uns auch diesen Auftrag dank unserer guten Arbeit in der Vergangenheit sichern können. Damit der Betrieb in den Möbelhäusern ungestört weiterlaufen konnte, wurden sukzessive einzelne Bereiche der Verkaufsflächen für die Bauarbeiten abgesperrt. KÖGEL übernahm im Laufe der Projekte neben den anfallenden Abbruch-, Tief- und Erdbauarbeiten auch den Beton- und Stahlbau. Projektleiter Horst Haake pflegt seit mehr als 10 Jahren ein gutes Verhältnis zu Möbel Heinrich. » W ir schauen immer gemeinsam, wie wir das Beste für einen Standort rausholen können. «

RkJQdWJsaXNoZXIy NzQ0Mjg=