KÖGEL Dialog | AUSGABE 58 | 04/2026

43 TEAM KÖGEL sprechpartner für gewerbliche Azubis, immer ein offenes Ohr hatte und sofort zur Stelle war, wenn ich seine Hilfe brauchte. Marlon: Bei mir hat das Einleben bereits vor dem Ausbildungsstart angefangen – ich durfte schon vorher einen KÖGEL-Excel-Kurs machen, um direkt fit zu sein. Die Kennenlerntage und der Azubi-Workshop haben auch richtig viel geholfen. Man wird hier nicht ins kalte Wasser geworfen, der Übergang von Schule ins Arbeitsleben ist total entspannt. Außerdem habe ich mich in allen Abteilungen schnell willkommen gefühlt. Die Kollegen arbeiten super zusammen und unter den Azubis gibt‘s einen starken Zusammenhalt. ? Was unterscheidet KÖGEL von anderen Ausbildungsbetrieben? Phillip: Die Unterstützung für Azubis ist hier wirklich besonders. Egal ob beim Lernen oder bei anderen Fragen – man wird ernst genommen und bekommt Hilfe. Ein Beispiel: Als die Unterkunft für die Berufsschule einmal nicht optimal war, bekamen wir sofort ein Upgrade. Man merkt, dass KÖGEL will, dass es uns gut geht und wir uns weiterentwickeln können. Marlon: Als Azubi bekommt man hier ziemlich schnell Verantwortung. Man darf richtig viel ausprobieren, und wenn mal was schiefläuft, ist das überhaupt kein Problem – wir haben eine offene Fehlerlernkultur. Dadurch traut man sich auch mehr und probiert einfach mutiger Sachen aus. ? Wisst ihr schon, wie es nach eurer Ausbildung weitergehen soll? Phillip: Nach der Ausbildung möchte ich auf jeden Fall hierbleiben und weiter Erfahrung sammeln. Langfristig könnte ich mir auch vorstellen, eine Fortbildung zum Techniker oder Vorarbeiter oder Polier zu machen. Verantwortung übernehmen ist auf jeden Fall etwas, worauf ich Lust habe. Marlon: Ich stehe zwar noch am Anfang, aber ich weiß schon, dass ich auf jeden Fall im kaufmännischen Bereich bleiben möchte. Aktuell überlege ich, nach meiner Ausbildung ein Studium zu beginnen und parallel hier als Werkstudent weiterzuarbeiten, wenn das möglich ist. Auszubildender zum Holz- und Bautenschützer PHILLIP SCHREINER Ab 2026 erweitert das Tochterunternehmen KB Anlagenbau sein Ausbildungsangebot: Neben dem bisherigen Beruf des Anlagenmechanikers können junge Talente nun auch eine Ausbildung zum Technischen Produktdesigner im Maschinen- und Anlagenbau beginnen. Technische Produktdesigner setzen ihre Ideen am Bildschirm um, erstellen 3D-Modelle und Skizzen und unterstützen Ingenieure bei Konstruktion, Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit. Wer Lust auf einen abwechslungsreichen und kreativen Beruf hat, kann sich noch für 2026 bewerben. Neben dem Technischen Produktdesigner bietet die Unternehmensgruppe auch einen weiteren technischen Ausbildungsberuf an: den Bauzeichner. JETZT NEU: AUSBILDUNG ZUM TECHNISCHEN PRODUKTDESIGNER

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